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Autor Thema: BigXionFlasher Compact, Linux, keine Kommunikation  (Gelesen 743 mal)

Offline Idurz

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BigXionFlasher Compact, Linux, keine Kommunikation
« am: 11. September 2016, 15:37 »
Hallo,
hier meine erster Beitrag und gleich ein Hilferuf....

Kurze Vorstellung: Ich komme aus der Nähe von Hannover und habe ein Utopia-Roadster mit nachgerüsteten Bionx-Antrieb.

Einige Parameter möchte ich gern ändern.
Dazu habe ich mir den Crumb128-CAN Dongle gekauft und nach vielen Abenden tüfteln erfolgreich geflasht (c45b unter Linux selbst kompiliert).
Nun schließe ich den Dongle am Fahrrad an (Firmware 6.4) rufe das Terminalprogramm auf.  und der BigXionFlasher meldet sich im Terminal. Nach dem Einschalten versetzt er die Console in den Slave Modus, liest Batterie und Motor aus (siehe Screenshot).
Am daraufhin erscheinenden "bxf>" Prompt schläft die ganze Sache offenbar ein. Bei eingabe von "h" (mit oder ohne Enter) passiert nichts,
nicht mal das "h" erscheint.
Was mache ich falsch?
Grüße und schon mal besten Dank!
R. Zerries
 

Offline Mistmade

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Re: BigXionFlasher Compact, Linux, keine Kommunikation
« Antwort #1 am: 11. September 2016, 20:01 »
Hallo Idurz,

Teste mal Minicom -s ( Settings)

Dann Keyboard Settings
Q - Local Echo = yes

Gruß
Jens
Bionx PL 250HT XL RR
 

Offline Idurz

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Re: BigXionFlasher Compact, Linux, keine Kommunikation
« Antwort #2 am: 14. September 2016, 18:44 »
Hallo Jens,
besten Dank für eine Antwort. Die Lösung lag ganz dicht an deinem Vorschlag.

Tatsächlich war es die Flussteuerung. Minicom war auf "Hardware" eingestellt. Richtig ist "Software" (XON/OFF). Logisch das bei einem über USB emuliertem COM-Port die Hardwareflussteuerung nicht funktioniert.
Es wäre aber vom Entwickler auch nett gewesen, die Einstellungen des Minicom zu kommunizieren.
Lokales Echo muss nicht eingestellt werden - der bxf echot selbst.

Abschließend: Es war ein verdammt dickes Brett, was ich bohren musste, um den bxf unter Linux/Ubuntu zum laufen zu bekommen. Allein das kompilieren des Loaderprogs. "c45b" erforderte eine zahllose Anzahl von Zusatzpaketen. Die Ermittlung des /dev/ttyUSBx ist mir bis heute ein Rätsel. Hat nichts mit dem benutzten Hardwareport zu tun - soll heißen: was gestern noch /dev/ttyUSB0 war kann heute /dev/ttyUSB1 sein ...

Grüße
Rudolf Zerries
 

 

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