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Autor Thema: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?  (Gelesen 34760 mal)

Offline mastergraf

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Hallo
Starte hier nun einen eigenen Beitrag zum Thema Akkuwiederherstellung / Tiefgeladener 48V Bionix Akku.
Wenn Bionx Akkus längere Zeit nicht geladen worden sind, tiefgeladen sind, dann werden diese über das BMS gesperrt - und können nicht mehr verwendet werden.
Auch dann, wenn z.B. neue Zellen verbaut werden, oder es möglich ist, die Zellen direkt wieder aufzuladen - verhindert das BMS die Nutzung des Akkupacks.
Händler haben nur die Möglichkeit diese direkt an Bionix zu schicken, jedoch wenn es sich dann rausstellt, dass die Akkus 2-3Monate nicht geladen worden sind - wird jede Garantie verweigert und ein Neukauf eines Akkupacks ist die einzige Lösung.

Es scheint so zu sein, dass nur 48V (13S Systeme) davon betroffen sind. 36V Systeme kontrollieren nur die Akkuspannung und geben diese frei - sofern die Spannung im zulässigen Berreich ist.

48V Systeme lassen sich - wenn das BMS gesperrt ist, nicht mehr retten - bzw. nicht mehr am Bike betreiben.

Ich habe einen 48V Akku der tiefgeladen ist, sich jedoch nach öffnen und über die Ladung - direkt am Akku sich wieder aufladen hat lassen.
Der Akku war zum Glück nicht ganz tiefgeladen, sondern nur auf unterem Ladungsniveau.

Ein Händler hat mir zusätzlich noch einen 48V Akku (auch tiefgeladen) zur Verfügung gestellt, damit ich meine Versuche durchführen kann.
Im Anhang habe ich die Akkudaten von den beiden defekten Akkus ausgelesen, sowie im Vergleich die Daten angeführt, die in einem funktionierenden Akku geschrieben sind.

Ich würde mich über Unterstützung freuen, die beiden Akkus wiederbeleben zu können - da diese Akkus technisch in Ordnung sind.
 

Offline Orka

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #1 am: 20. März 2015, 16:18 »
Hi mastergraf ,

Einfache Sache um die Akkus aus den Tiefschlaf zu holen ! :)
Bestelle bei KTM das Bionx Ladegerät für tiefgeladene Akkus  ;)
Die Zubehör Ersatzteilnummer ist  96818060002
Brauchst nur zu einem Händler gehen der KTM -E-Räder verkauft und der Preis ist etwa 49 Euro
 
 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #2 am: 20. März 2015, 16:36 »
Hallo
wäre schon wenn das soooo einfach gehen würde.

Das Ladegerät für tiefgeladene Akkus gibts glaube ich nur für die 36V Variante.
Da kann man auch am Ausgang einfach ein Netzteil anhängen - da passen die Laborstecker einfach rein - oder man man spannt das Rad auf eine Rolle und geht am Display auf rekupieren.
Das sind die Tricks beim 36V Akku - das wäre kein Problem.

Beim 48V Akku kannst den Akku nicht extern laden (soweit ich weiß) - bzw. wie ich ausprobiert habe

Wir reden hier vom 48V Akku - der ein weniger komplexer aufgebaut ist
 

Offline Torro

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #3 am: 20. März 2015, 18:38 »
Habe ein ähnliches Problem, vielleicht sogar das gleiche.
Mein Akku war auch tiefentladen. Habe ihn mit einem extrenen Ladegerät erneut geladen. Das Bionx-Ladegerät hat den Akku danach bis zur Ladeschlußspannung geladen und dann auf grün umgeschaltet. Mit diesem geladenen Akku bin ich dann ca10 km Probe gefahren, alles Bestens. Nacch auschalten des Systems läst sich das System nicht meht einschalten, alles Tot. Kontakte etc alles in Ordnung.
Selbst der Fingerprint zeigt keine Funktion....
Mit anderem Akku funktioniert alles.
 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #4 am: 20. März 2015, 20:20 »
Hallo
Einschalten sollte es sich schon lassen - sprich das Display sollte eingehen.
Wenn das nicht der Fall ist, vermute ich eher eine defekte Sicherung.

Ich kann beide defekten Akkus auf Bike geben, Display einschalten - rumdrücken usw.
Es geht dann halt die externe Beleuchtung nicht, bzw. keine Unterstützung.
Einfacher Test ist einfach das Bike auf die Rolle geben, dann treten - bremse drücken und schauen ob rekuperiert wird...
 

Offline Orka

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #5 am: 20. März 2015, 20:33 »
Hi mastergraf,

Du bist falsch informiert , das 26 Volt Ladegerät ist für den 48 Volt Akku !!!! ;)
Beim 36 Volt Akku musst Du das Ladegerät anschließen auf Rekku Stufe 1 schalten und anschließend
das Hinterrad anheben und mit der Kurbel solange drehen , bis die Rote Lampe auf gelb springt.
Dann mit dem Ladegerät fertigladen bis die Lampe Grün leuchtet . (wenn der Akku OK ist )
Mann darf auf keinen Fall im Fahrbetrieb auf Rekku den 36 Volt Akku reanimieren .
Habe das auführlich im pedelecforum .de genau beschrieben . In den Bionx Theads ersichtlich.


 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #6 am: 20. März 2015, 20:50 »
.... wie meinst du das falsch informiert
Das 26V Ladegerät ist für die 48V akkus - ja richtig - da am 48V BMS ein DC / DC Converter integriert ist, der die Eingangsspannung auf die erforderliche Ladespannung anhebt - das ist mir bekannt.
Ich wüsste aber nicht, dass es ein Recovery Ladegerät für 48V Akkus gibt - das wäre mir neu.

Ich hatte nur mal einen 36V (10S Akku) von meinem Freund repariert der eben tiefgeladen oder abgeschalten hat.
Dazu brauchst eben nur mittels Labornetzgerät und Laborstecker (4mm Bananenstecker / Büschelstecker) hinten am Akku reinstecken und den Strom auf ca. 1 A begrenzen. Sobald die Spannung vom Akku angehoben worden ist - kannst normal reinladen - da springt das Ladegerät sofort wieder an.

Beim 48V System geht das eben nicht, da hier vermutlich die Mosfets am Ausgang anders beschalten sind, oder einfach eine Diode am Ausgang eingebaut worden ist der das Laden über die Sperrdiode verhindern soll.
Das Rekupieren wird hier, im Gegensatz zum 36V System aktiv geregelt.

Kann mich hier auch täuschen - und bin für Korrekturen dankbar......

Die 48V Akkus dürften eben von Bionix dahingehend überarbeitet worden sein - um die "Betriebssicherheit"  ::) ::) ::) ::) zu erhöhen.
Es macht ja Sinn, dass kein Kunde die Akkus reparieren kann, wenn er mal vergisst den Akku zu laden. Der Verkauf freut sich ja natürlich wenn neue Akkus verkauft werden.
 

Offline Orka

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #7 am: 20. März 2015, 21:17 »
Hallo mastergraf ,

Du kannst auch die Metode , hochschleppen vom 36 Volt Akku für den 48 Volt Akku verwenden !
Du müsst nur länger mit den Pedalen drehen .
Wurde mir im pedelecforum bestätigt  und somit konnte ich einen Kollegen helfen , hat sich dadurch
eine  Menge Geld gesparrt .
Auch in den Bionx Thread ersichtlich . schaue mal rein ! ;)
(im pedelecforum .de - Bionx Akku tiefgeladen , auf Seite 3 -#29
« Letzte Änderung: 20. März 2015, 21:37 von Orka »
 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #8 am: 20. März 2015, 21:39 »
okay - gut zu wissen.
Das Thema geht allerdings beim Ursprung vorbei.....

Mein Akku hat Spannung - Display zeigt an dass Akku geladen ist.
Es geht darum, dass ich den Akku nicht nutzen kann - da das BMS den Akku nicht freigibt...
 

Offline Orka

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #9 am: 20. März 2015, 21:46 »
Hi,

Wenn das so ist dann versuche mal ein Update aller Komponenten , aber mit dem Orig.
Händlerportal , kannst auch eine Fernwartung machen .
Ist auf jeden Fall ein Versuch Wert um die Akkus zu retten , geschweige einzuschicken .
MfG .
 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #10 am: 20. März 2015, 22:00 »
danke Orka.... alles schon probiert -
Es geht mir im wesentlichen darum, ausfindig zu machen ob man ein gesperrtes BMS über CAN Bus entsperren kann und wie.
Dazu habe ich sämtliche Register ausgelesen, und hoffe eben dass wir hier gemeinsam auf eine Lösung kommen.

Da es sich vermutlich nicht um einen Einzelfall handelt - wäre es sehr interessant hier eine Lösung zu finden - ansonsten kann man mit heutigem Stand eben nur sagen, dass wenn Akkus tiefgeladen sind und gesperrt worden sind - diese zum Wegwerfen sind, und man sich einfach einen neuen kaufen muss.
 

Offline Orka

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #11 am: 21. März 2015, 03:55 »
Hi,
werde mich informieren und alle Register ziehen !
Vielleicht finde ich eine Lösung .
Sobald ich eine habe werde ich mich melden.

MfG. Orka
 

Offline Cephalotus

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #12 am: 21. März 2015, 09:07 »
You are not allowed to view links. Register or Login


Wenn das so ist dann versuche mal ein Update aller Komponenten , aber mit dem Orig.


Geht alles nicht. Ich hab auch so eine Akkuplatine aus einem tiefentladenen Akku.

Das Ding deaktiviert sich und ist (scheinbar) nicht mehr zu gebrauchen. Da hilft auch keine Software und BionX hilft da ganz sicher nicht.

Es nutzt auch nix, einen geladenen Akkupack dran zu klemmen.

bei mir ist es so, dass die Konsole noch halbwegs funktioniert (am CAN Bus wird also was ausgespuckt), sich aber erstaunlicherweise nicht mehr ausschalten lässt, sonder sich ständig von selbst einschaltet. Alles andere funktioniert nicht, auch das BBI erkennt die Platine nicht und eine Widerherstlelung wird verweigert.

Aber für die Zukunft hat BionX ja noch viel mehr vor, unter anderem die bewusste und gezielte Zerstörung der hardware beim Kunden beim Verbinden des BBI und der BionX Komponenten mit dem Internet, wenn man Austauschegeräte anfordert. Das bewerben die auch noch!
Ich kann mir auch vorstellen, dass die künftig getunte Komponenten ebenfalls zerstören.

mfG
 

Offline mastergraf

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #13 am: 21. März 2015, 10:02 »
Hallo
Soweit ich informiert bin - bzw. was mir auch mein Händlerfreund bestätigt hat - sind die 48V Akkus / Platinen ohnehin Fehleranfälliger als die 36V Akkus.
Liegt sicherlich auch daran, dass eben mehr Elektronik in den 48V Akkupacks integriert ist.

Beim 36V Akkupack gibt es auch keine Balancer / Einzelzellenüberwachung, und da kann nicht zwischen einem tiefgeladenen Akkupack und einem Akkupack wo die Sicherung defekt geworden ist unterschieden werden.

Ein "Selbstzerstörrungsmechanismus" auf den BMS Platinen halte ich für übertrieben.

Es können genau zwei Ansätze durchgeführt werden:
Hier in Forum gibt es ja bereits mehrere Ansätze die Register auszuwerten und zu verstehen.
aus diesem Grund habe ich ja am Anfang die Register 2 defekter Akkus ausgelesen sowie die Register von einem funktionierenden angeführt.
Die Vermutung ist nahe, dass hier eben Register umgeschrieben werden, damit der Akku nicht mehr benutzt werden kann.

Bei den defekten Akkus wurde festgestellt, dass die Schwellspannung für das Balanzieren runtergesetzt worden ist.
battery.cellMon.balancerEnabled = 1 - bei den defekten Akkus
battery.cellMon.balancerEnabled = 0 - bei dem guten Akku
battery.config.maxCellDeltaVoltage = 0,149 bei dem guten Akku
battery.config.maxCellDeltaVoltage= 0,0149 bei den defekten Akkus


Also mein derzeitiger Stand ist jener, dass tiefgeladene Akkus in den Balanzer Modus gesetzt werden, und wenn die Akkus balanziert werden, sperrt das BMS den Ausgang.
Ich habe bereits versucht hier auf die Register zuzugreifen und diesen Wert zu ändern - jedoch ohne Erfolg.
Es wird auch so sein, dass uns nicht alle Register bekannt sind, bzw. dass über die Händlersoftware nicht alle Register beschrieben werden können.

Also wenn man diese Werte ändern könnte, könnte vermutlich der Akkupack wieder laufen - ist aber derzeit nur eine Vermutung


Hinsichtlich weiterer Vogehensweise von Bionix:
Soweit ich mitbekommen habe, ist ja Bionix nicht mehr das ultimative Ebike Antriebssystem. Viele Marken arbeiten nicht mehr mit Bionix zusammen, die zur Verbreitung des Systems geführt haben - wie KTM z.B.
Es gibt ja nur noch vereinzelt Marken die das Bionix System einsetzen.
Wenn Bionix Updates rausbringt, dann kann jeder von uns hier entscheiden ob man es raufspielt oder eben nicht.
Sofern keine neue Software raufgespielt wird, bleiben die derzeitigen Möglichkeiten wie gehabt.
Das Thema das Hersteller mit neuer Software versuchen - "Hacks" an der Software zu verhindern ist eigentlich immer gegeben.
Man braucht sich nur z.B. Iphone usw. anschauen - mit jedem Update werden Lücken geschlossen, die verhindern sollen, dass Kunden Zugriff auf die Hardware haben - bzw. eigene Software aufspielen können. Bei Ihphone werden z.B. laufend verhindert, dass günstige Ladekabel verwendet werden können - und dem Kunden die original Hardware einsetzen muss.

Ich wüsste nicht, welche Verbesserung neue Software an den bestehenden Bionix Systemen bringen sollte.
Das was hier an Software verfügbar ist -die BBI Software oder oder die WinGui Bikeinfo ist komplett ausreichend - und lässt mehr Möglichkeiten zu als irgend ein Händler selbst mit der Händlersoftware durchführen könnte.
Als mein Händler die Temp Anzeige in Display gesehen hatte war er voll begeistert - er wusste selbst nicht, dass soetwas möglich ist.

Mögliche Ansätze um das in Zukunft zu verhindern: Es sollte nicht versucht werden jedes neue Update von Bionx sofort auf das Bike aufzuspielen.
Es sollte klar sein, dass jedes Update von Bionix in diese Richtung geht, den Kunden noch weniger zu ermöglichen.
Natürlich wird ein Update mit neuen Features umworben - aber man wird nie genau wissen - was sonst noch in der Software geschieht.

Es wäre eher produktiver ein Downgrade der Komponenten durchzuführen. Ich vermute mal, dass es z.B. möglich wäre mit einer älteren Software am BMS dazu zu sorgen, dass das BMS wieder zu arbeiten beginnt.

Gegebenfalls kommt uns mal die Flash Datei für das BMS in die Finger, damit wir die Firmware vom BMS direkt auslesen können und wirklich das ganze BMS resetten können. Ich habe leider kein Programmiergerät für die Microchip IC - sodass ich das machen könnte.

Untern Strich bin ich verärgert, da ein teurer Akku gekauft worden ist der nicht nutzbar ist, weil die Elektronik sperrt.
Soweit ich meinen Akku bewerten kann - sind eben die Zellen in einen guten Zustand - deswegen sehe ich hier keine Notwendigkeit den Akku zu sperren.
Es liegt eben nur viel Bionix daran, wenn er über den Händler den Kunden mitteilt - du musst einen neuen Akku kaufen, da der alte eben defekt ist.
Bei Personen die keine Möglichkeit haben, dies technisch nachzuprüfen - sondern reine Anwender sind (Zielgruppe ältere Personen) - wird dies vermutlich ein gutes Geschäft sein.

Vielleicht schaffen wir es ja hier gemeinsam, defekte Akkus zu entsperren und die Register zu entschlüsseln - das wäre wirklich toll.




 
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Offline RadlerFranz

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Re: BionX - 48V tiefgeladener gesperrter Akku - Herstellung?
« Antwort #14 am: 21. März 2015, 10:33 »
Evtl. verwendet Bionx auch auf der Platine eine elektronisch auslösbare Einwegsicherung. Diese Dinger kenne ich von einem ASUS Notebookakkus, damit der Controller bei Fehlfunktion/Überhitzung - und leider auch beim Versuch des Zellentauschs- die Zellen endgültig vom Board trennt. Dann wären natürlich alle Entsperrversuche über Register sinnlos. Leider habe ich keine 48v Platine zum Überprüfen.
 

 

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